Archive for the ‘Allgemein’ Category

Weniger Verbrechen

Donnerstag, September 20th, 2007

Die  Kriminalstatistik der Polizeidirektion Anklam vom Jahr 2006 weist im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang, der Kriminalität um 14,1 % aus. Mit 25% war der Rückgang im Landkreis Ueckerrandow besonders deutlich. In Ueckermünde sank die Anzahl der Straftaten, laut eines Berichtes des Nordkuriers, von 1263 auf 860.

siehe auch Polizeiliche Kriminalstatistik 2006 PD Anklam

Ruhe statt Rehe

Dienstag, September 11th, 2007

Wenn man an Rehe denkt, dann denkt man an die Inkarnation bzw. RehInkarnation der treuen Unschuldigkeit, denkt man an zierliche kleine Bambis, die ihr Kitz behüten, denkt man an das Gute schlechthin. Rehe sind der Inbegriff, des Nichtbegreifens, des Nichtsdafürkönnen, des “Schau-mich-an-sollte-ich-sowas-tun-können”. Der Blick aus den Augen eines Rehs, also aus sogenannten Rehaugen,  versetzt Kinder wie Erwachsene in eine Art Trance, die nur eine Frage zu läßt: “Wie kann ich Dich beschützen?”

Die Wahrheit aber ist eine andere,

denn Rehe räubern, Rehe springen über Zäune, Rehe plündern Gemüsegärten und fressen Tulpen. Woher ich das so genau weiß? Na, mir gehörte der Zaun, uns gehörte das Gemüse und es waren die Tulpen meiner Frau, die durch die Rehe kopflos wurden.Meine Frau und ich waren genauso wie Du, wir mochten Rehe, wir freuten uns an Ihnen, wir empfanden sie als angenehme Bestandteile der Natur, jetzt werden wir schon gelblicher, wenn jemand in unserer Gegenwart von Rehvival spricht oder von Rehgenwetter.

Unser Assoziationsgebäude brach zusammen. Es entstand ein Neues: Rehe bringen wir mit Rehrücken, Gewehr und abdrücken in Verbindung.

Rein faktisch kam es dann zur Überrehaktion: Eines Tages schaute ich aus dem Fenster auf unseren Rasen. Ich schreibe weiter, obwohl ich nicht glaube, daß mir irgendjemand glaubt, was ich sah. Ich sah ein Reh. Es saß rehlaxt auf dem grünen Rasen und verdaute die Bohnen aus unserem Gemüsegarten. “Kartoffelpü”, rief ich “Kartoffelpü Reh, verschwinde!” Dann entstand in mir ein Zaun, ein Zaun so hoch und so dicht und so lang, daß kein Reh ihn überspringen würde können. Wenige Tage später zogen wir dieses Zaun,  einen Zaun so hoch und so dicht und so lang, daß kein Reh ihn überspringen wird können.  Jetzt rehgen wir uns langsam wieder ab und rehgenerierehn uns. Wir können wieder über Rehzepte und Taschenrehchner sprehchen ohne zu hyperventilierehn. Alles normalisiert sich. Wir  haben wieder Ruhe statt Rehe.

Und Jesus ist vom Kreuz gestiegen

Dienstag, September 11th, 2007

“Und Jesus ist vom Kreuz gestiegen”, so lautete die Überschrift eines Artikels des Nordkuriers vom Freitag den 7. September 2007. In diesem Artikel ging es um eine Diskussion zum Thema «Zivilcourage als höchste Würde» im Rahmen der 1. Internationalen Summerschool des Internationalen Freundeskreises Gedenkstätte Ravensbrück  und des Schulvereins Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz .

An dieser Diskussion nahm auch Avi Primor Botschafter a. D. des Staates Israel. Hier ein Auschnitt des Nordkurier-Artikels:

Und Primor erzählt einen Witz aus jener Zeit, als Juden in Europa-vornehmlich in Deutschland- nicht den besten Stand hatten: In einer Kirche fordert der Pastor alle Anwesenden auf, das Gotteshaus zu verlassen, so sie denn Juden seien oder auch nur einen Tropfen jüdischen Blutes in sich trügen. Andernfalls könne er mit dem Gottesdienst nicht beginnen. Betretenes Schweigen- der eine schaut den anderen an. Das Gotteshaus verlässt niemand. Der Pastor wiederholt seine Worte. Niemand geht. Nach der dritten Ermahnung schließlich steigt Jesus vom Kreuz und verlässt die Kirche. Jetzt, so der Pastor, könne man mit dem Gottesdienst beginnen. In dieser Kirchengemeinde stand keiner wider besseren Wissens auf, es gab keine Zivilcourage. Eine andere Schlussfolgerung wäre dem Thema des Vortrages von Avi Primor nicht gerecht geworden. Seine Schlussfolgerung - nicht nur aus diesem Witz: Ohne Zivilcourage keine Zivilgesellschaft.

Morgenandacht auf NB- Radiotreff 88,0

Dienstag, September 11th, 2007

aus dem Anzeigenblatt “Blitz” für Neubrandenburg und Umgebung (auch Ueckermünde) 

Seit dem ersten Advent vergangenen Jahres gibt es jeden Sonntag ab 9 Uhr die Morgenandacht von “hellewelle Vorpommern”. Lorenz und Gudrun Sandhofe sind bekannt durch das 14-tägig ausgestrahlte Morgenmagazin von “hellewelle Vorpommern”. 

Dem sehr sympathischen Ehepaar aus Ueckermünde liegt es am Herzen, allen Menschen, die nicht in die Kirche gehen können oder möchten, das Evangelium nahe zu bringen.

“Der, der uns geholfen hat, kann auch anderen helfen”, so Lorenz Sandhofe.

In der “Morgenandacht” sind Worte aus der Bibel zu hören, Gedanken dazu und christliche Lieder. Das musikalische Spektrum reicht von Klassik bis ins Moderne, wie Rock und Hip Hop. Nicht nur das zeigt, dass viele Altersgruppen angesprochen werden, und über die Jüngsten wird bereits sinniert. Lorenz und Gudrun Sandhofe denken darüber nach, wie sie sich in der Sendung auch den Jüngsten der Gesellschaft, den Kindern widmen können. Die christlichen aktiven Radiomacher spielen mit dem Gedanken, innerhalb ihrer Morgenandacht einen eigens auf die Heranwachsenden zugeschnittenen Part einzubauen. Konkrete Pläne dazu gibt es aber noch nicht. (Astrid Gipp)

Das Wappen von Ueckermünde

Freitag, Mai 18th, 2007

Gestern haben wir endgültig beschlossen, einen Beitrag über das “Wappen von Ueckermünde” zu machen. So heißt nämlich der erste Rollisegler Deutschlands. An der Idee für diesen Segler bastelt man schon seit einem Jahrzehnt an dem Segler selbst auch schon ein paar Jahre und jetzt hat am 5.05.2007 wurde er von Eva Luise Köhler, der Frau des gleichnamigen (jedenfalls was den Nachnamen angeht) Bundespräsidenten , getauft und steht somit zur Verfügung. Mehr dazu im Morgenmagazin vom 28.5.2007. Dort auch Originaltöne von Herrn Köhler und Herrn Ringsdorf. Also dann, Radio an!!

Tatsächlich,

Mittwoch, Mai 16th, 2007

heute morgen war es soweit. radio hellewelle aus Tübingen/Reutlingen war auf Sendung im Internet. Ich habe es gehört und es hat mir gut getan. Natürlich habe ich die Kollegen gleich angerufen, nur um zu sagen, daß man sie in Ueckermünde am Stettiner Haff hören kann. Und dann habe ich Schwaben gegrüßt, und das hat Ihnen dann gut getan, denn schließlich hätte ich ja auch die ganze Welt mit meinem Gruß erreichen können, oder?

Hallo Welt,

Dienstag, Mai 15th, 2007

herzlich willkommen zum Blog der hellewelle Vorpommern. Es hat eine Weile gedauert bis sich hellewelle Vorpommern auf diese Weise auch an die Welt wendet. Gut Ding will Weile haben und meistens kriegt es das auch.

Heute erhielt ich eine SMS von Hans Peter Besteck. Hans Peter Besteck ist von radio hellewelle Tübingen/Reutlingen. Sie sind jetzt weltweit auf Sendung, jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 8:00 - 9:00 h im Internet. Nähreres unter: http://www.hellewelle.de .